Jahresplan – Covesap III (Januar – Dezember 2006)

Generelle Verwaltung des Projektes

Aktivitäten:
  • Die Durchführung von mindestens fünf Sitzungen mit der Covesapverwaltung
  • Die Durchführung von mindestens zwölf Teamsitzungen
  • Begleitung und Kontrolle der Ziele eines jeden einzelnen Teammitgliedes
  • Die Beziehungen zu den Sponsoren von Covesap III aufrechterhalten
  • Finanzielle Berichterstattung für die Sponser
  • Fundraising organisieren
  • Kontrolle der täglichen Aktivitäten, der Monatsberichte und der Ziele des Covesapteams
  • Kontrolle der Abrechnung von Covesap und Carolina
  • Monatsberichte der Aktivitäten anfertigen
  • Kontrolle der Kosten des Projekts und von Carolina
  • Aktuellisierung der Internetseite
  • Erstellung einer Datenbank und die betreffende Umfrage durchführen
  • Monatlich im Informationsblatt der Kolonie Friesland über Aktivitäten des Projekts informieren
  • Besuche empfangen
  • Erstellung der Covesapzeitschrift


Arbeitsbereiche

1. Selbstverwaltung

Aktivitäten:
  • Eine Genossenschaft gründen
  • Sparkonten der Mitglieder fördern
  • Einen Düngemittelwarenladen einrichten
  • Eine Kreditkomision gründen
  • Eine Vermarktungkommission gründen
  • Die Bauernzusammenschlüsse unterstützen
  • Einen Nahrungswarenladen einrichten
  • Eigene Ressourcen für die Verwaltung der Kooperative schaffen
  • Durchführung von mindestens 19 Fortbildungskurse für Leiter
  • Ziele der Techniker bei den Monatssitzungen kontrollieren
  • Ziele für die Techniker erstellen


2. Wirtschaftliche Produktion

2.1. Fortbildung der Kleinbauern

Aktivitäten:
  • Technische Begleitung für Mitglieder der Komitees.
  • Plan für die Bearbeitung von 20% der Flächen erstellen
  • Durchführung des Planes von 20% der Flächen bei den Mitgliedern
  • Bodenverbesserung durch Gründünger bei 20% (200 Kleinbauern) und Direktsaat bei 10% (100 Kleinbauern)
  • Verbesserung der Weiden mit Leguminosen in 30 Weiden.
  • Gründung von sechs Modellweiden
  • Bewusstmachung der Wichtigkeit von Obstbäumen durch zwei Kurse pro Zone
  • Differenzierung und Eigenbedarfproduktion durch persönliche Begleitung fördern
  • Methoden für die Verbesserung der Genetik suchen (Fleisch, Milch)
  • Durchführung von Bauerntagen nach Notwendigkeit durchführen

2.2. Proyekte der K.f.W.

Aktivitäten:
  • Ausführung des Programms der K.f.W.
  • Begleitung und Überwachung der 31 Bauernzusammenschlüsse der Projekte der K.f.W.
  • Buchführung und Kontrolle der Kosten des Projektes
  • Anschaffung von Maschinen und benötigten Arbeitsinstrumenten für die Projekte der K.f.W.
  • Kontrolllisten für die Arbeit im Feld vorbereiten
  • Technischen Bericht für PMRN vorbereiten
  • Kontrolle der Monatsberichte der Techniker

2.3. Saatgut

Aktivitäten:
  • Anschaffung von Saatgut
  • Begleitung der Anschaffung von Saatgut

2.4. Maschinen und andere Zugehörigkeiten

Aktivitäten:
  • Anschaffung der benötigten Maschinen.

2.5. Diversifizierung der Produktion

Aktivitäten:
  • Neue Alternativen für die Produktion suchen.
  • Ermutigung und Begleitung von mindestens zehn Kleinbauern bei der Anpflanzung von „Leucaena“.
  • Ermutiguing und Begleitung von mindestens 30 Kleinbauern bei der Anpflanzung von Leguminosen.
  • Einführung und Begleitung bei der Saat von Gründünger in jeder Zone
  • Ermutigung zur Anpflanzung von mindesten 1.500 Obstbäumen.

2.6. Wiederaufforstung und Umgang mit Waldgebieten

Aktivitäten:
  • Organisation der Bauerntage pro Zone

2.7. Kredite

Aktivitäten:
  • Kredite an die Mitglieder der Kooperative verleihen.
  • Begleitung der verliehenen Kredite
  • Erstellung eines Kreditsplan für die Mitglieder der Kooperative
  • Den festgelegten Weg gehen, wenn Kleinbauern ihre Schulden nicht zahlen (Inforcom)

2.8. Verschiedenes

Aktivitäten:
  • Fortbildung für Leiter


3. Vermarktung

Aktivitäten:
  • Durch die Kooperative die Vermarktung der Gründünger und andere Anpflanzungen organisieren
  • Transportmittel für die Vermarktung organisieren.


4. Wege

Aktivitäten:
  • Gründung einer Wegkommission
  • Nach Notwendigkeit Brücken bauen
  • Erhaltung der Wege


5. Erziehung

5.1. Fortbildung für Lehrer und Anbieten von Materialien

Aktivitäten:
  • Arbeitsgemeinschaften für Lehrer organisieren
  • Verbesserungsplan des Erziehungssystem erarbeiten
  • Fortbildungskurse für Lehrer (8)
  • Anfertigung von Schulmaterialien (2)
  • Schulmaterialien nach Notwendigkeit zur Verfügung stellen
  • Begleitung und Kontrolle des Jahresplanes in jeder Institution
  • Begleitung der Lehrer im Unterricht
  • Erstellung einer Datenbank

5.2. Fortbildungen für Jugendliche

Aktivitäten:
  • Zusammenkünfte mit Jugendlichen
  • Durchführung der Kinderwoche in jeder Zone
  • Radioprogramme in “live” durchführen

5.3. B.T.A.

Aktivitäten:
  • Beratung und Begleitung des Jahresplanes
  • Junior Archivment für einen Kursus einladen
  • Gründung und Begleitung des Projekts „Kooperative“

5.4. Grundschulausbildung

Aktivitäten:
  • Einladung für den Elternbeirat austeilen und die Aktivitäten desselben festlegen
  • Kurse in den Schulen durchführen
  • Begeleitung des Elternbeirates


6. Gesundheitswesen

6.1. Kurse für Frauen

Aktivitäten:
  • Durchführung von 120 Kursen für insgesamt 1200 Teilnehmer
  • Fortbildung des Frauenteams durch Arbeitsgemeinschaften
  • Organisation der verschiedenen Kurse
  • Durchführung der Gemüsegärten begleiten
  • Modellhof erhalten
  • Bestellung von Obstbäumen
  • Milch- und Käseproduktion für die Vermarktung

6.2. Medizinische Begleitung

Aktivitäten:
  • Anschaffung von Medikamenten um die Kinder von Parasiten zu entsorgen und mit Vitaminen zu versorgen.
  • Organisation einer Capañe für den PAP-Test
  • Organisation eines Zahnarztest pro Zone zweimal im Jahr
  • Anschaffung eines Krankenausweises für die Medizinische Begleitung
  • Kontakt mit IPS aufnehmen

6.3. Förderer des Gesundheitswesen

Aktivitäten:
  • Begleitung und Ausstattung für Erste Hilfe
  • Fortbildung für eine Gesundheitsförderin um die Typirisierung von Blutgruppen zu machen
  • Organisation einer Gesundheitsförderin in Mbocayaty

6.4. Ausrüstung für Gesundheitszentren

Aktivitäten:
  • Geräte für Gesundheitszentren nach Bedarf beschaffen
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