Resultate des Projektes "COVESAP 2002-2006"

Allgemeine Verwaltungsarbeit:
  • Das Arbeitsmodell des Projektes Covesap fand auf landesweiter Ebene positives Echo. Es wurde dem Vizepräsidenten des Landes, dem Landespräsidenten und dem Leiter der Oppositionspartei vorgestellt und auch teilweise als Modell für ähnliche Projekte im Land eingesetzt.
  • Der Landespräsident, Vizepräsident, Landwirtschaftsminister und weitere Autoritäten haben die Projektzone im Laufe der letzten Jahre besucht.
  • Mehrere Verträge wurden von Covesap unterzeichnet: “Convenio de Cooperación” mit AVINA, “Convenio de Coordinación entre Consa (Consultora Sistemas Agrarios – UTI Carolina) y Covesap” – für ein Jahr; “Convenio de cooperación Técnica entre la Dirección Nacional de coordinación y administración de proyectos (DINCAP) und Covesap – für drei Jahre; zwei Verträge mit der Deutschen Botschaft – Bau der Berufsschule in Carolina und Gral. Cáceres; “Convenio Marco de Cooperación Institucional entre Covesap y Foster Parents Plan Internacional, INC.”; “Contrato de locación de servicios” mit PMRN (Proyecto Manejo Sostenible de Recursos Naturales).
  • Zu Beginn jedes Jahres wird eine dreitägige Arbeitsgemeinschaft durchgeführt, um die Verantwortungen für das folgende Jahr zu verteilen und die jeweiligen Arbeitspläne anzufertigen.
  • Im Betrieb laufen zwei Autos und drei Motorräder. Das Hauptbüro liegt im Zentrum der Kolonie Friesland.
  • In der Ortschaft Carolina wurde ein Verwaltungsgebäude errichtet, welches seit Januar 2006 als allgemeines Zentrum für die im Projekt durchzuführenden Aktivitäten gilt.
  • Das Projekt Covesap läuft juristisch unter der „Zivilen Vereinigung der Kolonie Friesland“ und funktioniert als eine eigenständige Abteilung.
  • In der Projektzone wurden zwei sozioökonomische Studien durchgeführt.
  • Im Jahre 2005 wurden die Projekte der K.f.W. analysiert - mit einem Resultat, wo die Arbeit von Covesap als die Beste des Landes registriert wurde.
  • Es wurde ein Dokumentarfilm von ca. 11 Minuten über die Arbeit von Covesap angefertigt.
  • Für Covesap wurde eine Internetseite angefertigt.
  • Von der Covesaparbeit wurden insgesamt drei Informationsblätter in deutscher Sprache angefertigt.
  • Fachkraft von Covesap hielt Vorträge über Gründünger und Leguminosen in Paraguay und Nachbarländern.
1. Selbstverwaltung
  • In der Zone des Projektes wohnen rund 700 Familien, d.h. etwa 2.833 Personen.
  • Es funktionieren zurzeit rund 60 Zusammenschlüsse. Das beinhaltet insgesamt rund 574 Mitglieder. Das sind etwa 16 Zusammenschlüsse von Frauen und 28 Vereinigungen von Männern und der Rest gemischte Gruppen. Rund 420 Familien werden durch die Zusammenschlüsse in der Projektzone erreicht.
  • Die Projektzone wurde erweitert, indem 10 Bauernzusammenschlüsse im Bereich der K.f.W. in der Zone von Itacurubí del Rosario hinzugenommen wurden.
  • Es wurden 96 Leiterschaftskurse durchgeführt. Daran beteiligten sich insgesamt 1.482 Personen.
  • Zu Beginn des Projektes lag die insgesamte Abwanderungsrate bei 7,2 %. Die Landflucht verringerte sich auf 2,2 %. Das sind von 226 bis auf 65 Personen.
  • Die Arbeitslosenquote sank von 238 auf 8 Personen. Die unterbeschäftigten Personenzahl fiel von 71 auf 7 Personen.
  • In der Ortschaft Carolina wurde ein Verwaltungsgebäude errichtet. Es gilt allgemein als Zentrum für die im Projekt durchzuführenden Aktivitäten.
  • Familienanzahl, die sich ein Wohnhaus teilen, fiel von 161 auf 34 Fälle.
  • Bei etwa 550 Personen wurden die Personaldokumente in Ordnung gebracht.
  • Es wurden 31 RUC (Registro Único de Contribuyente) für die Bauernzusammenschlüsse erstellt.
  • Die Sparanlagen der Kleinbauern des Projektes Covesap haben sich um 130% gesteigert.
  • Zu Beginn des Jahres 2006 wurde ein Konsum- und Produktionsmittelladen im Verwaltungsgebäude von Carolina eingerichtet.
  • Im Rahmen des Programes „Junior Achievement“ wurde eine Modellkooperative gegründet, die unter anderem das Lebensmittelgeschäft im Verwaltungsgebäude in Carolina führt.
2. Landwirtschaftliche Produktion
  • Beratungs- und Begleitungsarbeit für die Kleinbauern von Seiten der Fachkräfte des Projektes.
  • Nach Notwendigkeit und Nachfrage wird für die Kleinbauern das Saatgut organisiert.
  • Zu Beginn des Projektes wurden Handwerksgeräte wie Buschmesser, Spaten, Äxte, Draht usw. kostengünstig verabreicht.
  • Produktion 2002/3: 475 ha Baumwolle, 67 ha Sesam, 359 ha Mandioka, 429 ha Mais, 71 ha Bohnen, 30 ha Gründünger, 88 ha Naranjo agrio usw.
  • Produktion 2003/4: 640 ha Baumwolle, 290 ha Sesam, 300 ha Mandioka, 330 ha Mais, 100 ha Bohnen, 164 ha Gründünger, 85 ha naranjo agrio usw.
  • Produktion 2004/5: 297 ha Baumwolle, 673 ha Sesam, 414 ha Mais, 56 ha Bohnen, 296 ha Mandioka, 253 ha Gründünger, 64 ha naranjo agrio usw.
  • Produktion 2005/6: 407 ha Baumwolle, 214 ha Sesam, 422 ha Mais, 47 ha Bohnen, 264 ha Mandioka, 296 ha Gründünger, 67 ha naranjo agrio usw.
  • Totalernte 2003/4: Baumwolle: 722.353 kg (1.579.064.154 Gs.), Sesam: 189.362 kg (898.581.600 Gs.), Naranjo agrio: 1.340 kg (81.000.000 Gs.), Maiz: 1.001 kg (400.000 Gs.)
  • Totalernte 2004/5: Baumwolle: 273.383 kg (393.644.700 Gs.), Sesam: 317.087 kg (938.858.950 Gs.), Mais: 199.707 kg (79.939.850 Gs.), Gründünger: 54.178 kg (197.145.200 Gs.), Naranja Agrio: 1.366 kg (63.826.000 Gs.)
  • Totalernte 2005/6: Baumwolle: 303.954 kg (524.798.877 Gs.), Sesam: 116.434 kg (429.396.264 Gs.), Mais: 791.230 kg (14.952.000 Gs.), Naranjo Agrio: 1.409 kg (55.004.948 Gs.), Gründünger: 168.891 kg (396.091.400 Gs).
  • Dezentralisierung der Erntearbeit durch den Erwerb von zwei Dreschmaschinen.
  • Bei 47 Kleinbauernbetrieben (etwa 20% der Komiteemitglieder) wurde eine Betriebsproduktionsplanung durchgeführt und die entsprechenden Aktivitäten begleitet.
  • Im ersten Jahr vergrößerte sich die Aussaatfläche um 30%.
  • Während der Durchführung des Projektes wurden etwa 1.600 ha Land gesäubert und in Gebrauch genommen. Nicht genutztes Land verringerte sich von 1.816 ha auf 182 ha.
  • Insgesamt besitzen die Kleinbauern etwa 4.902 ha Land.
  • Steigerung der Nutzungsfläche für die Produktion: Landwirtschaft: 1.576 ha – 1.709 ha; Viehzucht: 1.926 ha – 2.438 ha.
  • Die Direktsaat wird bei etwa 100 Bauern (10%) in den landwirtschaftlichen Betrieben durchgeführt. Die Fläche stieg von 0 ha auf 196 ha.
  • Steigerung des Managments von Waldreserven auf 17 ha – 175 ha.
  • Steigerung der Aufforstung auf 11 ha – 15 ha.
  • Verteilung von 5.030 Obstbäumen. Jede Familie besitzt durchschnittlich etwa 56 Obstbäume. Dieser Bereich wird durch die Frauenarbeit stark gefördert.
  • Kreditvergabe für die Kleinbauern, um die landwirtschaftliche Produktion zu unterstützen: 2002/3: 206.000.000 Gs. (33.225 U$), 2003/4: 370.000.000 Gs. (59.677 U$), 2004/5: 579.000.000 Gs. (96.500 U$). 2005/6: 162.648.600 Gs. (27.108 U$) Der durchschnittliche Zahlungsverzug während den ersten drei Jahren lag bei 3%.
  • Die Projekte der K.f.W. (Kreditanstalt für Wiederaufbau) sind 2004 angelaufen. Es wurde zu Beginn mit 21 Bauernzusammenschlüssen und konkret 19 Projekten gearbeitet. Danach wurden 2006 weitere 10 Bauernzusammenschlüsse übernommen, sodass es zurzeit 31 Bauernzusammenschlüsse sind, und 29 Projekte. Hauptziel dieser Projekte ist die Verbesserung der Böden und der bestehenden Waldflächen durch verschiedene Forstmaßnahmen.
  • In der Projektzone werden von den Familien etwa 411 Gemüsegärten geführt. In der Frauenarbeit wird diese Thematik intensiv gefördert. Im Jahr 2006 wurden 120 Gemüsegärten monatlich besucht und intensiv begleitet.
  • Bei etwa 54 (34 im Jahr 2006) Bauern wurden in den Viehweiden Leguminosen zur Verbesserung der Produktion eingepflanzt.
  • Einrichtung von 12 Versuchsparzellen für zwei neue Gründünger (Azeven und Mellilotus Alba).
  • Bodenverbesserung durch das Anpflanzen von den verschiedenenen Gründüngern in 200 Parzellen (20% der Bauern).
  • Es wurden 6 Modellbauernhöfe gegründet und von Fachmännern beraten und begleitet.
  • Der Gebrauch von Gründüngern in der landwirtschaftlichen Produktion stieg von 30 ha auf 296 ha. Der Verkauf der Samen von Gründüngern brachte im Jahr 2005 Gesamteinnahmen von 197.145.200 Gs. und im Jahr 2006 von 396.091.400 Gs..
  • Die Viehzucht registriert insgesamt etwa 4.396 Kopf Vieh.
  • Die Gesamteinnahmen während der gesamten Projektzeit in der landwirtschaftlichen Produktion beliefen sich auf 26.293 Mill. Gs. (4.382.167 U$). Das beinhaltet ein jährliches Einkommen pro Familie von 7.656.843 Gs. (1.276 U$).
  • Das Durchschnittseinkommen pro Person stieg von 0,40 U$ auf 0,80 U$ pro Tag.
  • Die Einnahmen 2002/3 verteilten sich wie folgt: Landwirtschaft: 23%, Viehzucht: 15%, Angestellte: 46%, Unternehmer: 8%, andere: 8%.
  • Die Einnahmen 2005/6 verteilten sich wie folgt: Angestellte: 40%, Landwirtschaft: 30%, Viehzucht: 15%, Unternehmer: 10%, andere: 5%.
3. Vermarktung
  • Das bestehende Vermarktungssystem in der Projektzone wurde auf Grund der Notwendigkeiten neu strukturiert. Die Vermarktung der Baumwolle und des Sesams wird durch Covesap in gemeinsamer Form mit den Kleinbauern durchgeführt.
  • Das Zentrum der Vermarktungsarbeit ist die „Sede Administrativa“ in der Ortschaft Carolina.
  • Durch eine von Covesap organisierte Vermarktung kamen schon im ersten Jahr des Projektes etwa 300.000.000 Gs. (48.387 U$) mehr in die Zone.
  • Gemeinsame Vermarktung der Ernte 2001/2: Baumwolle: 36.682 kg (29.345.600 Gs.), Sesam: 52.000 kg (52.000.000 Gs.)
  • Gemeinsame Vermarktung der Ernte 2002/3: Baumwolle: 246.350 kg (509.000.000 Gs.), Sesam: 27.700 kg (97.500.000 Gs.)
  • Gemeinsame Vermarktung der Ernte 2003/4: Baumwolle: 303.760 kg (716.017.670 Gs.), Sesam: 76.357 kg (389.400.600 Gs.)
  • Gemeinsame Vermarktung der Ernte 2004/5: Baumwolle: 76.157 kg (133.655.535 Gs.), Sesam: 189.223 kg (574.670.251 Gs.), Gründünger: 54.178 kg (197.145.200 Gs.)
  • Gemeinsame Vermarktung der Ernte 2005/6: Baumwolle: 179.295 kg (324.703.245 Gs.), Sesam: 87.758 kg (350.329.936 Gs.), Gründünger: 168.891 kg (396.091.400 Gs.)
  • Vermarktung von Saatgut der Gründünger und Leguminosen kann sich zu einem rentablen Zweig entwickeln. Im Jahr 2006 waren es 28% der totalen landwirtschaftlichen Produktion.
4. Wegebau
  • In der Zone des Projektes Covesap werden etwa 95 km Landwege unterhalten.
  • Es wurden rund 30 Brücken neu gebaut.
  • Neue Wege mit einer Totallänge von drei Kilometern wurden gebaut.
  • Die Wegränder werden nach Möglichkeit von den Kleinbauern gesäubert.
  • An den Wegrändern wurden in vielen Fällen Kanäle gesäubert.
  • Anstieg der Fortbewegungsmittel: Fahrräder: 263 – 292; Motorräder: 193 – 321; Catchape: 278 – 287; Traktore: 9 – 19; Pferde: 1.138 – 1001.
5. Erziehungswesen
  • Für die Kleinbauern wurden 1.420 Weiterbildungsveranstaltungen durchgeführt. Es beteiligten sich insgesamt 11.840 Personen. Es werden die verschiedensten Themen bezüglich landwirtschaftliche Produktion, Verwaltung, Aufforstung, Erziehung, Gesundheit usw. erarbeitet. Diese Kurse werden in enger Zusammenarbeit mit dem Landwirtschaftsministerium durchgeführt.
  • Es werden auch immer wieder praktische Unterrichtseinheiten auf dem Feld durchgeführt (Días de campo). Diese wurden jeweils von Fachleuten angeleitet. Im Jahr 2006 waren es 7 Arbeitsgemeinschaften und es nahmen ca. 245 Personen daran teil.
  • Im Rahmen der Frauenarbeit wurden 674 Veranstaltungen mit einer gesamten Teilnehmerzahl von 6.077 Frauen durchgeführt. Es werden die verschiedensten Themen im Rahmen von Ernährung, Gesundheit, Familienplanung usw. behandelt.
  • Für das Covesapteam und die Techniker von Covesap wurden Veranstaltungen zur Förderung des Gebrauches von natürlichen Pflanzenschutzmitteln durchgeführt.
  • Es wurden 34 Fortbildungsveranstaltungen für alle Lehrer der Covesapzone durchgeführt. Es beteiligten sich insgesamt 1.054 Lehrer.
  • In der Zone des Projektes funktionieren in den ersten sechs Jahren der Grundschulausbildung acht Schulen mit 680 Schülern und in der 7. – 9. Klasse fünf Schulen mit 210 Schülern. Im Niveau der 10. – 12. Klasse funktionieren vier Schulen mit etwa 180 Schülern. Insgesamt sind es 1.070 Schüler.
  • Für die Schüler der Grundschulausbildung wurden Frühstücksessen und etwa 2.000 l Milch ausgeteilt.
  • In den Ortschaften Carolina und Gral. Caceres funktioniert jeweils eine Berufsschule, die im praktischen Bereich in intensiver Form vom Projekt begleitet wird. Für die Berufschule in der Ortschaft Carolina wurde durch Covesap ein neues Gebäude errichtet. Die deutsche Botschaft in Paraguay finanzierte dieses Projekt. In beiden Erziehungsinstitutionen werden insgesamt etwa 50 Schüler unterrichtet. Es läuft eine enge Zusammenarbeit mit dem Erziehungs- und Kultusministerium.
  • In der Berufsschule von Gral. Cáceres wurde das Programm “La Cooperativa“ von Junior Achievement mit 27 Schülern durchgeführt.
  • Mit Hilfe von Frau Mirta Flores von “Casa del Maestro“ wurde eine “Linea de Base“ (Analyse der Kenntnisse und Fähigkeiten der Lehrer, Schüler und Eltern) in den 9 Schulen der Covesapzone erarbeitet.
  • Es wurden im letzten Jahr 10 Elternversammlungen durchgeführt, an denen 154 Eltern teilnahmen.
  • Es wurden durch Spenden ca. 200 Bücher für die Schulen erworben.
  • In 2 Schulen aus der Zone wurden die Bewertungstests für die 3. und 6. Klasse von “SNEPE“ (Sistema Nacional de Evaluación del Proceso Educativo) durchgeführt.
  • Im Rahmen der Frauenarbeit wird in jeder der drei Zonen des Projektes ein Modellhof eingerichtet. Dieser soll als Ansporn für die Verschönerung aller Höfe dienen.
  • Mit der finanziellen Unterstützung der Kooperative Friesland werden verschiedene Programme über die lokalen Radiosender ausgestrahlt. Diese Programme laufen über mehrere Monate.
  • Mit den Bauern der Projektzone und den Teammitgliedern wurden verschiedene Studienreisen in Paraguay und Brasilien durchgeführt.
6. Gesundheitswesen
  • Die Arbeit im Gesundheitswesen wurde mit einer Subvention von 50% der Kosten gefördert und ab 2006 mit einer Subvention von 25%.
  • Die gesamte Arbeit in diesem Arbeitsbereich wurde neu organisiert, wobei jeder Bewohner in der Projektzone einen Ausweis erhielt, um von der Subvention Gebrauch zu machen.
  • Im Rahmen der Covesapzone wurden insgesamt 5.691 ärztliche Visiten durchgeführt. Hinzu kommen Analysen, Operationen, Röntgenaufnahmen usw.
  • Es werden drei Gesundheitsförderer (promotores de salud) ausgebildet. Diese sollen in Zukunft in ihren jeweiligen Ortschaften arbeiten.
  • In der Ortschaft Tuyango bekam das lokale Krankenhaus mit finanzieller Unterstützung von Covesap ein neues Dach.
  • Mit Hilfe ausländischer Fachkräfte werden verschiedene spezielle Behandlungen von körperlichen Schäden und Missbildungen gemacht.
  • Vom Gesundheitsministerium fand eine zahnärztliche Behandlung statt. 63 Personen erhielten eine kostenlose Behandlung.
  • Hygiene verbesserte sich durch den Bau von Toilettenhäusern (Letrinas) und Toiletten in den Häusern (Baños), jeweils von 571 auf 601 und 47 auf 77 Fällen.
  • Steigerung der Ansammlung von Abfällen in Mülllöchern auf dem Hof in 31 auf 124 Fällen.
  • Verstärkter Kauf von Haushaltsgeräten: TV: 334 auf 411 Geräte; Musikgeräte: 364 auf 557 Geräte; Klimaanlage: 2 auf 11 Geräte; Telefon: 144 – 192 Geräte; Kühltruhe: 318 – 376.
  • Anzahl der Wasserbrunnen mit Problemen verringerte sich von 141 auf 8.
  • Anzahl der Brunnen auf dem eigenen Hof stieg von 503 auf 589 Fällen.
  • Behandlung des Trinkwassers stieg in 65 auf 176 Fällen.
  • Im letzten Jahr ließen 107 Personen bei einem Test ihre Blutgruppe feststellen.
  • Bei 49 Frauen wurde der PAP (Papanicolao) Test durchgeführt und danach bei über 50% dieser Personen eine Behandlung ermöglicht.
  • Es wurden Medikamente, wie z.B. Vitamine, Wurmkur usw., in allen Frauenzusammenschlüssen mit einer Subvention angeboten.
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